Freitags-Eyecandy: PIVOT
geschrieben am 20. August 2010 um 10:27 UhrLow-Polygon Style at its Best, “PIVOT” von Kevin Megens, Floris Vos, Arno de Grijs und André Bergs.

Low-Polygon Style at its Best, “PIVOT” von Kevin Megens, Floris Vos, Arno de Grijs und André Bergs.

Heute:
Etikette, vorschriftsmaessige Kleidung: Der korrekte Windsorknoten.
Jo hellyeah, das ist ja wohl die weltbeste Erklaerung evar, definitiv NSFW.


Wirklich grandioses Projection mapping von “seeper”, Evan Grant, Ronin Cho, Sean Lamonby und Alex Tennyson. Unbedingt fullscreenen, whoot!
Und wem sowas jut taugt, der darf sich auch dieses hier angucken, das ist auch sehr eindrucksvoll.
Interesse an was schawaer Niedlichem mit Akzent und diesem da?
Und drei Jungs…diesen hier?

Nur falls eure Zeitmesser mal kaputt sein sollten.
Und der eigentliche heisse Schaaftipp hinter der janzen Geschichte:
Kreativler (andere natuerlich auch) duerfen auch die absolut
geniale Website angucken, watt hab ich jelacht, ja so muss sich ne Agentur praesentieren, also ganz plain…praktisch.
Peng die Erbse, jeht doch Avicennia …jawollja, das war eine kleine Exkursion in die biologischen Randbereiche.
Es sind tatsaechlich …
Jaajaha da fragt sich die geneigte Leserschaft auf der Weide des Wahnsinns vermutlich was zur Hoelle Kimchi oder auch Gimchi is.
Es is janz einfach, Grundzutat ist dieses hier:

Kennt ja auch in europaeischen Gefilden jeder, ein janz simpler Chinakohl.
Aber das was ich traditionell draus mache kennen vermutlich nur wenige Leser hier weil a) aufwenig und b) sauschaaf.
Egal, da muesst ihr jetzt durch, ich habe naemlich die aeusserst unspektakulaere verfickt kniffeliche und aufwendige Zubereitung fuer euch dokumentiert, und wer weiss, vielleicht finden sich ein paar Wahnwitziche die schaerfetechnisch auch eher zur schmerzbefreiten Sorte gehoeren und noch dazu zu viel Zeit haben.
Wie immer gibbet hier nur vage Mengenangaben, alles weitere muessten eure Sensoren im Mundraum abgleichen, ich werde mich natuerlich bemuehen, irgendwelche abstrusen Mengenbeschreibungen zuzufuegen.
Alles bereit?
Ok, here we go:
Diesmal isses glaub ich nich so schawoer, dafuer ziemlich spektakuloer:


“The Gaîté Lyrique is the new venue in Paris dedicated to digital arts
and new musics.”
Unbedingt auch bei denen auf der Website vorbeigucken, very well done.
Koennt ihr euch noch an die kleinen Heftchen aus dem Schreibwarenladen erinnern, wo immer so seltsame Raetsel, Punkteverbindebilder und Ausschneideboegen drin waren?
Gibbet glaub ich gar nich mehr, muessen wohl ausgestorben sein.
Jetzt haben sich aber die Jungs und Maedels von STUDIO 3 was wirklich schwer Niedliches ueberlegt, welches zumindest einen Teil meiner Leserschaft auf der Weide des Wahnsinns ziemlich erfreuen duerfte:

Aufgemacht isses wie eines dieser alten Kinderkreatvitaetsbuechlein, innendrin sind auf 196 Seiten lauter feine Sachen fuer schwer Typografieabhaengige. Hier koennt ihrs mal durchblaettern.
Very well done…leider grad vergriffen, schluchz.