Archiv für die Kategorie ‘Privates’

Feststellung des Tages

geschrieben am 1. April 2010 um 15:51 Uhr

Note to myself:

Finnischer Hardcore-Punk eignet sich nicht sonderlich fuer das Aufbringen von filigranem Feinputz.
Und dabei hab ich mir die Platte durch exzessiven Salmiaki-Genuss auf offener Buehne ersaufen sauer verdienen muessen, menno.

Es wird…

geschrieben am 22. March 2010 um 10:14 Uhr

…Fruehling.

Merkt man janz jenau am spontanen Auftreten von Bluemchen auf der Baustelle.

blumis

Vielen lieben Dank, Normalzeit, ich weiss deine romantische Ader sehr zu schaetzen.
Da verputzt es sich doch gleich viel schneller, besser schoener.

Super Mario Brothers in RL

geschrieben am 17. December 2009 um 09:19 Uhr

Seit ueber einer Woche wird die Burg hier schon von zwei Typen belagert, zwei unglaublich wichtichen Typen, die sind naemlich dafuer verantwortlich, das es hier irgendwann mal warm richtich warm wird.
(more…)

Lost in Space

geschrieben am 10. December 2009 um 17:20 Uhr

Schaafshuttle an ISS, Schaafshuttle an ISS. Bereit zum Andocken, Andockmanoever in 3…2…1…

shuttle

Kunst am Bau

geschrieben am 19. November 2009 um 10:35 Uhr

Falls ihr euch fuer moderne Kunst interessiert, vergesst das MOMA, hier gehts richtich zur Sache.

Bei unserem kleinen Rundgang werden wir uns drei herausragenden Installationen widmen, welche Masstaebe im Bereich der Contemporary-Art setzen.
(more…)

Irgendwo in Afrika…

geschrieben am 18. November 2009 um 10:41 Uhr

…stimmt natuerlich nicht, besser irgendwo in Deutschland oder: afrikanisches Kochen im griechischen Restaurant.

GNIHIHI, ihr werdet euch vermutlich fragen obs beim Schaaf im Hirn noch ordentlich abgeht, aber jadoch.
Schaaf hat naemlich vorgestern zum exclusiven Kochevent fuer einen ebenfalls exclusiven kleinen Personenkreis geladen.

Und da bei uns ja schwere Bautaetigkeit angesagt ist, muss man natuerlich auf eine andere Location ausweichen, ausserdem wage ich zu bezweifeln ob den Essensrezipienten nicht beim Anblick der Krabbelviecher janz gepflegt der Appetit vergangen waere.

Deswegen habe ich mir flugs die Kueche und den Gastraum unseres Lieblingslokales ausgeborgt.
(more…)

Ich glaub…

geschrieben am 15. July 2009 um 12:56 Uhr

…ich muss jetzt was essen, unbedingt.
Ich hab den ganzen Tag noch nix gegessen und mir ist dadurch schon ganz schlecht.
Ich muss was essen.

Stimme aus dem Off Kopf: “Nein, musst du nicht”.

Doch, ich esse jetzt zwei winzigkleine Knaeckebrote welche ich mit einer mikrometerduennen Margarineschicht bestreichen werde.
.
.
.
…ein Knaeckebrot hab ich dann vor lauter Schwaeche auf dem Weg upstairs ins Buero schon verloren.
Und ja, auch wenn die Margarine so duenn aufgetragen wurde faellt es auf die falsche Seite.
So kann man auch diaeten, gnarf.

Gnarf

geschrieben am 26. May 2009 um 17:15 Uhr

Is ja schoen dass es warm is.
Wenn es ja nur draussen warm waere.
Isses aber nicht.

Innen isses waermer.

Das abgefuckte schaafsche Buero die luxurioes ausgestattete Ideenschmiede hat sich momentan auf ueber 32 Grad aufgeheizt, was zwangslaeufig dazu fuehrt:

• dass Farbe schneller trocknet als man sie auf ein Bild auftragen kann, was wirklich janz Klasse ist wenn man Farbverlaeufe streifenfrei erzeugen muss
• Kleidungsstuecke eine innige Verbindung zum schaafschen Koerper aufnehmen und selbige auch nur noch unter Muehen abzuloesen sind, was vermutlich an den Adhaesionskraeften ausgeloest durch Fluessigkeitsabgabe liegt
• und die eigentlich leckeren Babymaiskoelbchen welche fuer den Verzehr angedacht waren richtich scheisse schmecken wenn sie von lauwarmer Essigbruehe umspuelt werden.

Und was hoer ich im Radio…stuendlich?
Schauer, Starkregen, allueberall.
Nur hier in diesem verdammten Nest nicht.
Kein Woelkchen am Himmel, verdammtnochmal.

Papier-Geld

geschrieben am 24. April 2009 um 17:00 Uhr

Dieses schlichte Stueck Papier ist doch tatsaechlich mehr wert, als ich jemals als Geldbetrag in den Haenden hatte, und zwar genau 585,22 Euronen.

geld

Schaaf ist schwer erstaunt.
Es tun sich dadurch folgende Optionen auf:

Option A):
Ich nehm den Kram und bin danach in der Lage, gaenzlichst ohne Schutzanzug in einer Wafer-Produktion zu arbeiten aufgrund meiner absoluten Keimfreiheit.

Option B):
Ich nehm den Kram und habe danach eine Freifahrt auf einem netten Fluss mit einem ganz duennen Mann in einer Kutte gewonnen.

Es lebe die Pharmaindustrie und alle ihre Toten.

Wann zur Hoelle geht jetzt eigentlich endlich die verdammte Welt unter?

geschrieben am 23. April 2009 um 13:57 Uhr

Heute waere mir ganz recht.
Gesundheitstechnisch gesehen.