Archiv für die Kategorie ‘Tiere mit viel Beinen’

Note 2 myself:

geschrieben am 8. February 2016 um 16:54 Uhr

Beim Zubereiten der traditionellen Neujahrspeise immer, wirklich IMMER den Senfkohl auf ungeliebte Mitreisende akribisch durchsuchen…denn so fette Kugelspinnen sind wirklich eher…nuja.
Aber sonst…allet jut.

Believer

geschrieben am 20. August 2015 um 11:29 Uhr

Man kann mir durchaus glauben wenn ich sach:
”Du, kommst du mal bitte, in der Kueche sitzt aufm Tisch ein riesiges Tier, vermutlich eine EULE”.

NormalZeit hats nich geglaubt…aber seht selbst:

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Freitags-Eyecandy: Josephine and the Roach

geschrieben am 3. April 2015 um 12:08 Uhr

Gnihihi, watt hab ich als “Tiere mit viel Beinen-Liebhaber” jelacht, Jonathan Langager und Joe Swanson haben da naemlich watt wirklich Cutes in Edgaresker Tradition gebastelt, datt Dingens is schwarz wie die Nacht aber so herzerwaermend ruebergebracht das muss man einfach lieben…die richtige Art von Humorverstaendnis vorausgesetzt:

jr

Filme mit Roaches gehen ja irgendwie immer…so wie Katzen on the Internet.
Joe…are u there?

Note to myself:

geschrieben am 15. December 2014 um 10:58 Uhr

Endlich einen Weg gefunden dass mich Pakete trotz Komplettverweigerung des Postboten die Burg zu betreten trotzdem erreichen:

no

So suess.
El Cheffe des Supermarktes meines Vertrauens kann erfolgreich mit mir kommunizieren.
Hoert sich nicht ungewoehnlich an…wenn man die Perfiditaet des Paketinhalts im Kontext des abendlaendischen Kulturkanons mal ausser acht laesst, gnihi.

Fragt nicht, fragt einfach nicht

geschrieben am 7. July 2014 um 09:56 Uhr

NormalZeit bastelt.
Tungsten, hellyeahhh:

ba

Alles eine Frage des Geschmacks oder: Hirn, uebernehmen sie bitte

geschrieben am 5. June 2014 um 11:14 Uhr

Mann wenn ich das hier so sehe moechte ich glatt wieder in die Forschung einsteigen, Oktopoden sind ja richtich dolle meins. Und immer wenn ich solche Vids gucke wird mir richtich bluemerant.

Es ist naemlich so:
Ich habe nach langjaehriger, gruendlicher Recherche fuer mich beschlossen diese leckeren , putzichen , hochintelligenten Kreaturen nicht mehr zu essen.

Dummerweise ist mein Lieblingsjapaner der irrigen Meinung dass ich die unheimlich gerne esse…und regelmaessig ein Mal im Monat werde ich genoetigt, mindestens 4! dieser leckeren Saugnaepfli Nigiris in mich reinzuschaufeln weil, ja weil er eben der Meinung ist und wie von Geisterhand urploetzlich sich jedes Mal ein Teller davon am Tisch manifestiert, untermalt von einem verschwoererischen Gesichtsausdruck (so von wegen, Schaaf, du willst es doch auch).

Und unhoeflich kann ich ja auch nich sein, oder?

Mist.
Ein Gewissenskonflikt epischen Ausmasses.
Saulecker aber auch.

Neues Mittwochs-Wasn-Dasn (Aufloesung)

geschrieben am 14. August 2013 um 22:07 Uhr

Juppsi, es is watt zum selber zusammenbasteln, ihr benoetigt nur noch eine PET-Flasche und fertich is das…

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Ekelkrabbelviecherboerse, die 17te

geschrieben am 7. January 2013 um 11:01 Uhr

Ja damit ihr auch wisst was ich gestern gemacht hab und warum ich um fuenf aufgestanden bin, hier koemmt der ultimativ verhuschte Boersenbericht.
Nehmts mir nicht uebel dass ich nicht alles fotofiert habe und auch kein Vid vorhanden ist, war ne neue Location und zu dieser Uhrzeit funzt meine graue Masse oberhalb C0 nicht wirklich gut, ein paar Stimmungsbilder sind trotzdem bei rumgekommen.

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Acht Saecke

geschrieben am 29. November 2012 um 11:49 Uhr

Vorgestern meinte NormalZeit so:
”Du…uebermorgen ist fei Winter”.
Oergs.
Denn da war noch watt.

Naemlich ein Kunde, welcher janz dringend 50 Beutel! Dreck biologisch hochwertigst verrottetes organisches Material benoetigt.
Und da ich selbstverfreilich ein gutes Supportschaaf bin, war dann wirklich angesagt was ich andauernd vor mir herschiebe weil a) gefaehrlich und b) gleichzeitig saulangweilig.
Aber jut, watt mutt datt mutt.

Deswegen bei schoenstem Wetter (10 Grad, gefuehlte Windstaerke 5 12 und sturzbachartigem Fluten sanftem Nieselregen die Maschine des Grauens den Gartenhaecksler aufgebaut.
Denn es sind 8 Saecke Dreck biologisch hochwertigst verrottetes organisches Material in einen anderen Aggregatszustand zu bringen.
Passt auch vom Timing, denn die Jungs drueben auf der Baustelle hatten sich fuer heute eine ausgiebige Flex-Orgie ueberlegt, faellt also die Geraeuschbelastung von meinereiner nicht wirklich mehr ins Gewicht.

Sack eins und zwei:
Keine besonderen Vorkommnisse, is ja auch kein Wunder, der Geraet ist noch nicht warm.

Sack drei:
Muellbeutel waren frueher auch stabiler, vor mir auf dem lecker feuchten Boden ergiessen sich ungefaehr 30 Liter feinstes biologisches Material in maeanderndern Abstraktionen.
Gnah.

Sack vier:
Ein neuer Protagonist betritt die Buehne.
Nein nicht die falsche Schlange™ von Vorne und auch nicht die Vermieterin, es kam anners…aber aehnlich schlimm.
Es ist Manni vom Vorderhaus, ein ehemals aus der DDR Eingewanderter, immer aeusserst hilfsbereit um einen von der Arbeit abzulenken und Schwaenke von seinen Besuchen beim Arbeitsamt zu erzaehlen.
Laaange Schwaenke.
Macht er aber immer sehr geschickt, so mit einleitenden Worten wenn ich an der Maschine des Grauens stehe…”Schaaf, bitte tu dir nix, das is doch voll gefaehrlich, pass auf deine Hufe auf”.
(Hoert sich bei Manni natuerlich anners an, den er saechselt schwer…schriftlich wiedergeben?
No way.
Bei meinem Umlautlack schier unmoeglich.)

Ja freilich pass ich auf die Hufe auf, ich stopf ja nur bis knapp oberhalb der Messer meine Teile in der Geraet.
Muss jetzt aber trotzdem drueber nachdenken.
Ob man das wohl dolle merkt…und obs recht spritzt?
Egal, Manni lenkt mich geschickt ab und erzaehlt mir dass sein Arbeitsvermittler vermutlich ein Nazi waere und alles, aber wirklich alles…also die ganze Welt…schlimm is.
Ja weiss ich doch selber.
Muss das beenden.
Habe vorher aus dem organischen Material einige dicke Buzeln raussortiert, die sind im Haecksler ziemlich laut, die werf ich da jetzt rein.
Hah, Erfolg…Manni isses zu laut.
Ausserdem kann er das nicht mehr sehen weil da doch soviel passiert.

Endlich, ich kann in Ruhe weiterabeiten.
Denkste.

Sack fuenf und sechs:
Die Maschin setzt sich zu…is ja kein Wunder, die ist jetzt auf Betriebstemperatur und da schmiert das organische Material besonders gut.
Hatte ich schon erwaehnt das die kein Not-Aus hat?
Ach egal, auch Netzstecker ziehen ist oldschool…ich mach datt wie immer ohne.
Gutgegangen, habe meine Hufe noch.

Sack sieben:
Endlich…es passiert nuescht.
Aber dafuer riecht es angenehm nach Koriander.
Muss wohl eine nicht geringe Population Wanzen im Winterquartier gewesen sein welche den Weg des Vergaenglichen durch die Maschin gefunden haben.
Nuja, nix geht ja verloren (wisst schon…die Aequivalenz von Energie und Materie), aendert halt nur den Zustand.

Sack acht:
Ich bin durch, meine Hufe sind noch dran, sehe aus wie Sau, komplett durchnaesst und voller organischer Anhaftungen, meine Wolle gleicht einem Pudel welcher in die Steckdose gelangt ist und es dunkelt…aber watt tut man nicht allet fuer seine Kunden.
Ohmist…verpacken und labeln muss ich den Kram ja auch noch.
Bin dann mal weg.

Neues Mittwochs-Wasn-Dasn (Aufloesung)

geschrieben am 12. September 2012 um 20:28 Uhr

Dacht ich mir schon datt hier einige Biologen am Start sind, (ich koennt ja nur mit ner Arbeit ueber Wimperntierchen..oder so glaenzen)…es ist tatsaechlich ein…
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