Archiv für die Kategorie ‘Lecker Kochen’

Delectare oder Passt scho

geschrieben am 28. June 2010 um 08:14 Uhr

News von der schaafschen Burg, wir naehern uns langsam den gewuenschten Zustand an.
Freitag kam der Schreiner (ihr wisst schon die mit der Lizenz zum Saegen) und hat die Arbeitsplatte angepasst.
Oder so.

Ok, das Ding ist 4cm stark, sauschwer und auch saugross.
Und wenn man fluechtich hinguckt, sieht das auch janz passabel aus:

ku1

Auch wenn man da fluechtich hinguckt:

ku2

Der Wasserhahn ist nur eine Interimsloesung, da koemmt final
dieses Dings hier hin.

Aber Schaaf ist halt kein fluechticher Gucker:

Scheissdreck1

Faellt was auf?
Mann der Typ ist Schreiner, kriegt seine Arbeit bezahlt und
liefert sowas ab?
Spuele rumrutschen is nich mehr drin vom Spiel, krumm bleibt krumm und ich aergere mich grad fuerchterlich.

Neues Mittwochs Wasn-Dasn (Aufloesung)

geschrieben am 17. June 2010 um 11:04 Uhr

Nu jetzt sag ichs euch aber, ihr seid so dicht dran… es ist eine…

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Neues Mittwochs-Wasn-Dasn (Aufloesung)

geschrieben am 2. June 2010 um 12:54 Uhr

Peng die Erbse, jeht doch Avicennia …jawollja, das war eine kleine Exkursion in die biologischen Randbereiche.
Es sind tatsaechlich …

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Lecker kochen mit Schaaf, Heute: Kimchi

geschrieben am 27. May 2010 um 09:37 Uhr

Jaajaha da fragt sich die geneigte Leserschaft auf der Weide des Wahnsinns vermutlich was zur Hoelle Kimchi oder auch Gimchi is.

Es is janz einfach, Grundzutat ist dieses hier:

ck
Kennt ja auch in europaeischen Gefilden jeder, ein janz simpler Chinakohl.

Aber das was ich traditionell draus mache kennen vermutlich nur wenige Leser hier weil a) aufwenig und b) sauschaaf.

Egal, da muesst ihr jetzt durch, ich habe naemlich die aeusserst unspektakulaere verfickt kniffeliche und aufwendige Zubereitung fuer euch dokumentiert, und wer weiss, vielleicht finden sich ein paar Wahnwitziche die schaerfetechnisch auch eher zur schmerzbefreiten Sorte gehoeren und noch dazu zu viel Zeit haben.

Wie immer gibbet hier nur vage Mengenangaben, alles weitere muessten eure Sensoren im Mundraum abgleichen, ich werde mich natuerlich bemuehen, irgendwelche abstrusen Mengenbeschreibungen zuzufuegen.

Alles bereit?

Ok, here we go:

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Neues Mittwochs-Wasn-Dasn (Aufloesung)

geschrieben am 5. May 2010 um 20:10 Uhr

Ja da ham ja zwei Jungs voll ins Schwarze getroffen was die Taetigkeit betrifft.
Was Martha auf dem Bild macht, nennt sich…

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Neues Mittwochs-Wasn-Dasn

geschrieben am 5. May 2010 um 08:39 Uhr

Diesesmal fuer die wahnwitzichen Rateschaafe mal kein Gegenstand, sondern eine Taetigkeit.

ha

Hochgeschaetzte Leserschaft, was zur Hoelle macht diese Frau da?

Neues Mittwochs-Wasn-Dasn (Aufloesung)

geschrieben am 29. April 2010 um 14:25 Uhr

Nun sach ichs euch halt doch mal bevor ihr mir virtuell den Kopf abreisst, “Schaafsverleihflaschengeist” war ja schon janz dicht dran… es ist ein…

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Neues Mittwochs-Wasn-Dasn

geschrieben am 28. April 2010 um 08:26 Uhr

Diesmal fuer meine Rateschaafe auf der Weide des Wahnsinns ein eher traditionelles Dings, welches schon seit langer Zeit Verwendung findet und auch wirklich nuetzlich ist:

what

Duerfte diesmal nicht allzu schawaer sein, hmm?

Any Ideas, hochgeschaetzte Leserschaft?

Selbstversuch: Wieviel schaaf geht ins Schaaf

geschrieben am 19. April 2010 um 08:52 Uhr

Ich bin ja mehr der “pikante” Esser im gewuerztechnischen Bereich, deswegen besuch ich auch des Oefteren meinen Asia-Markt um mich mit leckerern schaafen Zeug einzudecken.
Die Asiatin freut sich schon immer wenn sie mich sieht, denn bei mir wird sie ja auch immer das schon als grenzwertig zu bezeichnende schaafe Zeug los, welches Europaeer nich so besonders vertragen.

Und dann guckt sie meistens verschwoererisch, senkt die Stimme und schenkt mir noch was niedliches, das ich doch UNBEDINGT ausprobieren soll.
Mach ich natuerlich.

Heute:
Der ungeschoente Selbstversuch einer oeligen Substanz mit kleinen Kluempchen drin mit dem verfuehrerischen Namen “Saté Tom”, also Chillieoel/Paste mit Shrimps und Knofi drin, eine Spezialitaet aus Vietnam.

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Doch zuerst einmal zur Verpackung:
Is schon ein niedliches Ding, fast schlank koemmt sie daher mit ihren 100 gr. Fuellgewicht, allerdings erweist sich die Versiegelung als ziemlich fies und hartnaeckig, weshalb da auf alle Faelle gutes Werkzeug gefragt ist, auch beim innenliegenden Verschlussnippel koemmt man nur mit roher Gewalt weiter.
Als putziche Dreingabe ist ein farblich auf den Deckel abgestimmtes Dosierloeffelchen mit eingeschweisst, welches vermutlich als Masseinheit dienen sollte, jedoch sich hartnaeckig weigert durch die eben dillettantisch freigeschnitze Oeffnung zu passen.

Doch nun zur Geschmacksanalyse:

Geruchlich liegen bei der olfaktorischen Probennahme deutlich Schrimps-Anklaenge auf den vorderen Raengen, perfekt untermalt von einem leichten Knoblaucharoma, welches sich wunderbar mit dem sich gerade im hinteren Rachenraum personifizierendem Schaerfeeindruck verbindet.
So schlimm kanns dann also nich sein.

Als Masseinheit der Dosis dient mir ein handelsueblicher Kaffeeloeffel, das Miniloeffelchen heb ich mir fuer was anderes auf.
Vor Rezeption dieser Substanz sollte man allerdings unbedingt darauf achten, diese durch Schuetteln in Emulsion zu bringen, die schweren Anteile setzen sich naemlich flugs nach unten ab und werden im oberen Bereich der Verpackung satt mit dunkelrotem Oel zuverlaessig vor weiterer Oxidation geschuetzt.

Und was soll ich sagen, das Zeug ist ueberwaeltigend.
Leider steht kein Vermerk ueber die Scoville-Einheiten auf der Verpackung, weshalb ihr euch hier janz auf meinen subjektiven Geschmackseindruck verlassen muesstet.

Schon beim geringsten Schleimhautkontakt breitet sich ein wohliges Schaerfegefuehl aus, welches sich in Sekunden zu einer explosiven Geschichte auswaechst, prickelnd und schmerzhaft zugleich, ja so muss es sein.
Dann treten Toene von geraeucherten Schrimps untermalt von einem unaufdringlichem Bouquet von Zitronengras charmant in den Vordergrund, im Abgang wird man sich der nicht zu geringen Menge an Knoblauch gewahr, welche geschickt das sehr luftiche leicht fischige Aroma umspielt und in einem grandiosen suesslichen Finale endet, parallel dazu verwandelt sich die erste Schaerfe gemainerweise in ein “unbedingt mehr” Gefuehl.

Eigentlich braeuchte man dafuer nen Waffenschein oder zumindest eine Legalisierung, so perfekt laesst es sich am Gaumen an. Absolute Kaufempfehlung!
Fuenf von fuenf Geschmackspunkten, leider reisst das Zeug nur vier von fuenf auf der Schaerfeskala, fuer Kimchi gewohnte Schaafe.

Da kann Koenigsvogel aus Holland mit seiner unsaeglichen Sambal-Manis-Ploerre einpacken.

Mal gucken was mein erster Versuchskandidat dazu sagt wenn er wieder des Sprechens maechtig ist.

Einen Nachteil musste ich allerdings auch entdecken:
Das Zeug versucht aus der Umverpackung zu fluechten indem es geschickt die Kapillarkraefte ausnuetzt und sich somit durch den Deckelrand quetscht.

Also nach Oeffnung immer nen Untersetzer druntertun, eure Tische werden es euch danken, es faerbt naemlich zu allem Ueberfluss auch noch.

Neues Mittwochs-Wasn-Dasn (Aufloesung)

geschrieben am 10. March 2010 um 22:05 Uhr

Jawollja, Stephan, es ist ein Dings was eigentlich in keinem Haushalt fehlen duerfte in welchem bevorzugt asiatisch oder traditionell japanisch gekocht wird, ein…
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