Archiv für die Kategorie ‘Schoener scheitern’

Jetzt neu: Dieses Blog hat ein MHD

geschrieben am 18. November 2013 um 11:05 Uhr

Jojo, Guys and Gals, wie sag ichs euch denn?
Ach ich sags euch einfach.
Ich hab jetzt naemlich das Beduerfnis.
Hatts ja schon vermutet…aber wirklich, das war echt (Vorsicht Sarkasmus) witzich letzthin beim Orthopaeden zum Roentgen…hellyeah, ich hab scheinbar ettliche Baustellen.

disco

(more…)

Erklaerungsbedarf

geschrieben am 14. November 2013 um 10:36 Uhr

Also, ich weiss ja nich was einen scheinbar kognitiv suboptimierten Textpraktikanten geritten hat diese Formulierung rauszutreten:

bibo

Wackelt und hat Luft???
Bei Kondomen?

Mach es zu deinem Projekt…aber wie?

geschrieben am 4. November 2013 um 10:51 Uhr

So oder so aehnlich is doch der Slogan der Baumarktkette, oder?

Ja.
Wuerd ich ja gern.

War ich letzthin naemlich bei selbigen zum Einkaufen, koemm ich so an nem grossen Aushang vorbei, sie wuerden fuer diesen Markt noch Leute fuer die Zooabteilung in Teilzeit suchen.
Oha denk ich mir, fragste mal nach.

Einschub:
Nicht dass ich nicht schon jenug Jobs habe, der wuerde zeitlich noch jut reinpassen und ist von meiner Kernkompetenz auch nicht meilenweit entfernt, noch dazu komm ich mit meim Rad in ca. 5 Minuten janz entspannt hin.

Nein, das ist nicht janz korrekt, das ist ein Bild, welches mir durch einen “Versuchsleiter” aka extremst geschulter Fallmanager impliziert wurde -darf man auch nicht falsch verstehen, der Mann ist hochintelligent und unglaublich charismatisch und mental sowatt von aufm Punkt (also kein Vergleich zu meinem frueheren Sachbearbeiter )-, nennen wir es mal janz entspannt ein Experiment zur Gehorsamkeitsbereitschaft.

Sowas wird bei “beratungsresistenten” Querschlaegern wie mich gerne angewandt, und ja, auch wenn man um das psychologische Dingsi weiss, ist es schwer sich dem zu entziehen…noch dazu wenn es nicht wie das Originalexperiment ohne einen “Gewinn” daherkoemmt, sondern auch mit Repressalien beim potentiellen Versagen verbunden ist, welche der Versuchsperson das freie und ethische Handeln (im schlechtmoeglichsten Fall) einschraenken.

Nix verstanden?
Auch nich so schlimm.
(Mitschaafe mit psychologischer Weiterbildung wissen eh worauf ich hinaus will, die anneren duerfen sich entspannt zuruecklehnen und der weiteren Story lauschen).

Denn was ich eigentlich weitererzaehlen wollte war das, Baumarkt und so, denn das wird jetzt was laengeres:

(more…)

Mach mir die Habanero

geschrieben am 16. September 2013 um 11:11 Uhr

Schaaf isst ja auch mehr von der schaafen Sorte watt Essen so anjeht, ein paar Birdseye gehen ja immer so als Snack zwischendrin…und Games besprechen tu ich ja auch janz gerne…allerdings in dieser goettlichen Kombi wie die Jungs von Hot Pepper Gaming habbich datt ja noch nie ausprobiert.
Challenge accepted.
Bei Gelegenheit.

hp

In der Zwischenzeit leg ich euch den weird Shit von den Verrueckten ans heisse Herz, ich hab mir fast ins Hemdchen gemacht vor lauter Lachen, hier mal einer meiner Favoriten, das Hot Pepper Game Review feat. Octopimp ueber Prison Architect.
Made my day.

Via Rene.

Note to myself:

geschrieben am 19. August 2013 um 10:36 Uhr

Merke:
Bei einer Single-Vermittlungsplattform im Netz NIEMALSNICHT als besondere Skills:

“Pathogenese der Wimperntierchen”
angeben.

adopt

Klappt nuescht.
Wirste geloescht.
Auch wenns stimmt.

Feststellung des Tages

geschrieben am 22. November 2012 um 11:28 Uhr

Nach unzaehligen Diagnoseversuchen wilder Rumraterei meinerseits eindeutich festgestellt, dass ich unter Weidetetanie galoppierendem Magnesiummangel leide und doch keine eingebildete Krankheit habe.
Hausapotheke nach Ersatzstoffen erfolgreich durchsucht…dann aber bemerkt dass das Zeug schon seit 2009 abgelaufen ist.
Vorsorglich gleich die doppelte Dosis eingeworfen.

Auf der Packung war noch watt zu lesen:
Enthaelt eine Phaenuelaninaminqualle Phenylalaninquelle…..kann bei uebermaessigen Verzehr abfuehrend wirken.
Aehm…ja.
Genau.
Ganz genau.

Unternehmensverbratung (pseudokreativer Arbeitstitel)

geschrieben am 15. November 2012 um 11:41 Uhr

Der Unternehmensberater hat mit das Unternehmenskonzept ueberstellt.
Freue mich.

Beim Download desselben hoert die Freude schlagartig auf.
Es ist ein doc.
EIN DOC.!

w

Nicht mal der Kompatibilitaetsmodus kriegts hin.
Also ich mein…irgendwie schon.
Aber halt nur irgendwie.

Fazit:
Ausgedruckt isses geschlagene 14 Seiten.

Wovon 8 leer sind.
LEER!

Hatte ich schon erwaehnt dass ich an einem Apfelprodukt arbeite und Word scheisse is?

Nicht?

So.
Jetzt aber.
c&p ins Text-Edit, neu aufhuebschen und beginnen die Abneigungsskala fuer Windoof um ein weiteres Level zu ergaenzen.
Ich bin mit grosser Mehrheit dafür zu sterben.
Wuensche mir jetzt ein Bad in Ringer-Lactat um um die verbale Obstipation des ueberstellten Textes mittels Osmose auszudiffundieren.

Bad mit Ringer-Lactat faellt aus…hab den Sums jetzt selbst geschrieben.
Besser so.

Freitags-Eyecandy: Destiny

geschrieben am 21. September 2012 um 10:58 Uhr

Heut haett ich einen sehr nett gemachten Short von Fabien Weibel, Sandrine Wurster, Victor Debatisse und Manuel Alligné mit im Gepaeck.
Uhren, Paralleluniversen und diverses Zeug:

des

Watch Destiny

Eigentlich waer er fuer Mio gewesen damit er sich ein wenig freut… den kann er leider nicht mehr sehen, weil er beschlossen hat sich zu entleben.

Mensch Mio…hat das wirklich Not getan?
Und wer hat jetzt den ausgewachsenen Brillenkaiman aufs Auge gedrueckt gekriegt?
Haetts nicht gebraucht, haetts alles nicht gebraucht.
Mach et jut, alter Freund, so richtich glauben kann ichs trotzdem nicht.
Bloede Geschichte.
Kostbare Menschen zu finden und dann zu verlieren is ne ganz dumme Nummer.
Nachruf krieg ich nich hin.
Nicht jetzt.
Nicht heute.

Es gibt so…

geschrieben am 9. August 2012 um 22:44 Uhr

…Gedanken.
Gedanken, die einen nicht mehr schlafen lassen.
Gedanken an ein geliebtes Individuum.
Gedanken, welche mich mit Schmerz erfuellen.
Sehr dollem Schmerz.
Zwei Jahre im hier und jetzt.
Und nun ist es soweit.
Nur noch 10 Tage bleiben.
Bis zum finalen Cut.

Einem Individuum sein Leben kurzzeitig zurueckzugeben.
Das war meine Aufgabe.
Ein echtes Leben.
Und nun?
Es gibt kein echtes Leben mehr, es gibt nur noch Kaefig und Leben nach Gusto des Eigentuemers.
Nichts mehr selbstbestimmtes.
Kein Rumstauben, kein Rumsauen, kein Kartonagenschreddern, wird alles nicht gewuenscht.
Steril, steril, steril.
Alles zum Prestige.
Schoener Vogel, ja.

Down and out.

Daddeldienstag: QWOP

geschrieben am 24. July 2012 um 10:11 Uhr

Heut haett ich das wohl schwierigste Browserspiel evar mit bei, die Spielidee ist so simpel wie gemain.
Ihr seid ein Athlet, welcher einen 100-Meter-Lauf absolvieren muss.
Datt gemaine dran…ihr steuert mit Q-W-O-P die Beine.
Hoert sich simpel an, watt?
HAAH-HAAH!!!

Ich hab mich leider bei 2,80 schon datt erstemal hingelegt…und richtich besser wurde es danach auch nicht.

qu

So how far can u go?